Thomas und seine Wohnung

Thomas und seine Wohnung

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Wohnt so ein Blogger?

Welcome to my…ach, lassen wir das. Schließlich bin ich genauso ein Mensch wie du und lebe in einer gewöhnlichen Wohnung, die für mich persönlich sehr außergewöhnlich ist.

Ich liebe diese Wohnung. Bei Vielen ist es so, dass es Lieblingsräume gibt, Räume, die mehr genutzt werden als andere oder wo die Aufteilung keine optimale Nutzung zulässt. Bei mir hat sich dieses Phänomen nicht bewahrheitet: Jeder Raum hat seine Daseinsberechtigung, weil er nicht ungenutzt bleibt und ich mich seinem Zweck entsprechend überall gleichmäßig aufhalte. Das ist ein fantastisches Gefühl! Ich bin definitiv kein spiritueller Typ, aber wenn Lebensräume „Good vibes“ ausstrahlen können, dann tut meine Wohnung genau das für mich. Jeder Quadratmeter hat seinen Sinn und es dürften nicht weniger, aber auch nicht mehr sein!

Wohnzimmer

Fangen wir mit dem zentralen Ort vieler Wohnungen oder Häuser an – dem Wohnzimmer. Von der Haustür aus „straight“ geradeaus durch den Flur und schon erstrahlt der große, rechteckig geschnittene Raum in seiner Helligkeit. Ich brauche viel Licht. Das war mir wichtig und dieser Raum erfüllt das einwandfrei. Große Fenster in mehrere Himmelsrichtungen durchfluten das Wohnzimmer mit Licht und lassen den Raum auch durch den hellen Boden und die weißen Wände ganz hell erscheinen. Die Inneneinrichtung orientiert sich an dem skandinavischen Stil „Hygge“ und arbeitet weitestgehend mit den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Naturholz. Obwohl ich einen cleanen Einrichtungsstil attraktiv finde, ist es wichtig eine klare Grenze zu „steril“ zu finden. Deshalb geht es darum die eigenen 4-Wände wohnlich und gemütlich zu gestalten und zusätzlich mit kleinen Details zu arbeiten. Da helfen beispielsweise viele Decken, Kissen, Polster oder feine Dekorationselemente nach dem Motto „weniger ist oft sehr viel“.

Apropos „wohnlich“ – Ich stehe auf große Esstische an denen jeder Platz findet und sie auch für andere Zwecke dienen können. Deshalb nenne ich unseren hellen Tisch aus Eschenholz auch gerne Wohntisch! Ob wir basteln, Brettspiele spielen, lernen, brainstormen, arbeiten, den Platz für irgendetwas brauchen oder ganz einfach nur essen, der Wohntisch eignet sich herrlich dafür!

Schlafzimmer

Als der ruhigste, dunkelste und kühlste Raum mit Fenster ist das Zimmer wie perfekt gemacht für ein Schlafzimmer.

Während unser Kleiderschrank passgenau eine komplette Wand ausfüllt und ausreichend Platz bietet, habe ich in meinem Leben – glaube ich – noch nie so gut geschlafen wir auf unserem Boxspringbett von SLEEPREALGOOD. Auf der Website konnte ich mir mein eigenes Bett zusammenstellen und „as a service“ wurde Matratzenhärte und -beständigkeit für mich empfohlen! Als kleines Sahnehäubchen wurde das Bett mit einem kostenlosen All-Inclusive Service zu mir nach Hause geliefert, aufgebaut und das sperrige Verpackungsmaterials mitgenommen.

Wenn ihr mit den Gedanken spielt euch ebenfalls ein Boxspringbett anzuschaffen, dann kann ich euch SLEEPREALGOOD nur empfehlen. Falls ihr noch Zweifel habt, könnt ihr auch 30 Nächte Probeschlafen und wenn es auch aus irgendeinem Grund nicht gefällt, wird das Bett kostenlos wieder abgeholt. Übrigens: Die haben gerade ein richtig gutes Angebot auf Amazon. Falls jemand akut Interesse und Bedarf hat, gerne mal HIER vorbeischauen. (Stand: 27.01.2019)

Büro

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Ähnlich wie das Wohnzimmer ist auch das Büro sehr hell und bietet ideale Voraussetzungen für produktive Arbeit. Ja, wirklich, anfangs dachte ich noch „Ach das wird nur so ein Alibi-Büro und am Ende hänge ich eh nur im Wohnzimmer“, aber nein! Seit es dieses Büro gibt bin ich auch gleich viel organisierter und fühle mich besser – vielleicht, weil mir diese Trennung von „Arbeitsplatz“ und „Wohnen“ unterbewusst gut tut? Neben der Treue zu unserem Einrichtungsstil, hat der Raum genug Platz für große Schreibtische, viel Stauraum für alle Utensilien und zeitgleich eine Ecke zum Durchatmen. Auf diesem Tagesbett kamen mir schon richtig viele spontane Ideen! Und für kurze Pausen steht natürlich das Piano als Highlight des Raumes an richtiger Stelle. Falls ihr euch fragt: Nein, ich kann leider nicht spielen, aber ich lerne es :D

Küche 

Die Küche ist der Grund dafür wieso sich der kleine Thomas zum ersten Mal erwachsen gefühlt hat. Dabei liegt auf der Hand, dass es an der Spülmaschine liegt, die ich als Student nie hatte! Ein himmlisches Gerät sag ich euch. Aber es ist nicht nur das. Diese helle Küche ist meiner Meinung nach fantastisch geschnitten und ist geräumig. Als kein Küchenexperte würde ich sagen, dass das Equipment der und für die Küche ausgezeichnet ist und ich mich sehr gerne dort aufhalte. Egal, ob für lebhafte Gespräche, gemeinsames Kochen, schnelles Kaffee-Frühstück: Sie gibt mir ein gutes Gefühl und das ist ein Träumchen.

Flur und Bad 

Zu guter Letzt widme ich mich der „glorreichen Eingangshalle“ für diese ich sehr dankbar bin. Als Student hatte ich bisher nie das Vergnügen eine Wohnung mit einem richtigen Flur zu haben, der auch wirklich dafür genutzt werden kann, wofür er da ist. Er ist groß genug, um alle Gäste zu empfangen oder zu verabschieden und bietet Raum für einen Schuhschrank, eine Garderobe und eine Schuhbank! * Hust* Ich Opa setze mich gerne beim Anziehen von Schuhen hin. Das Badezimmer ist eine kleine, aber nicht winzige Räumlichkeit, welches genüsslich zwei Menschen gleichzeitig benutzen können. Die wichtigsten Randpunkte sind hier, dass sich auch hier unser Hygge-Stil durchzieht, wir eine Badewanne, schöne dunkelgraue Fliesen und einen tollen großen Spiegelschrank haben.

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So, das wars! Ich sagte ja, eine ganz normale Wohnung, die für einen normalen Typen aber einen Palast und sein heimeliges Nest darstellt!

Und um nochmal auf die Ursprungsfrage “Wohnt so ein Blogger?” einzugehen: Weiß ich nicht, aber ich denke, dass es sowieso keine pauschale Antwort auf diese Frage gibt. Jeder wohnt so wie er es mag und es sich leisten kann und will. Schreibt mir gerne eure Meinung dazu!

Lana – ein Kurzurlaub in zwei Akten 2/2

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