Spätspätsommer im September – Tipps fürs Gastgebersein

Spätspätsommer im September – Tipps fürs Gastgebersein

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Sowas hat Deutschland schon länger nicht mehr erlebt und keiner weiß, wie sich zu verhalten ist. Sommertemperaturen im September? Klingt wie ein Märchen, aber wo die letzten Jahre bereits Ende August Schluss mit T-Shirt-Wetter war, lautet die Devise jetzt: Ab ins Freie und ordentlich Sonne tanken! Da kam mir spontan die Idee, einen gemütlichen Abend mit Freunden zu verbringen. Kein Ort ist besser dafür geeignet, als die Terrasse, von der man auch den Sonnenuntergang betrachten kann.

Jeder, der schon mal Gastgeber einer Party oder einem „Get Together“ war, weiß, dass Planung und Durchführung durchaus eine Herausforderung sein kann. Welche Knigge-Grundregeln mir als kontraproduktiv erscheinen, wie man die Veranstaltung auch für sich selbst genießen kann und was für die perfekte Atmosphäre nicht fehlen darf – all das erfahrt ihr heute von mir!


3 althergebrachte Regeln neu aufgefrischt


1. Darf ich dir die Jacke abnehmen? Lieber nicht!

Das mache ich nie. Wieso? Am besten zeigt man seinen Gästen, wo sie ihre Jacken und Taschen selber platzieren können. Wer mal ans Handy, an die Zigaretten oder etwa auch an intime Dinge wie Medikamente gehen möchte, sollte nicht den Gastgeber fragen müssen, wo seine Sachen gelagert sind. So signalisiert man den Gast außerdem auch, dass er sich wie zu Hause fühlen darf.

2. Der Druck, auszutrinken

Ich empfinde es immer als sehr aufmerksam, wenn man mir das Glas mal nachschenkt. Manchmal entsteht aber auch hier eine Art Drucksituation. Wird mir immer weiter nachgeschenkt, kann ich mein Getränk nicht mehr richtig genießen, denn ich habe das Gefühl, beobachtet zu werden. Zudem fühle ich mich gezwungen, langsam zu trinken. Die Situation am Tisch bleibt gemütlich, wenn man einfach eine Auswahl an Getränken auf den Tisch stellt und die Gäste sich selber bedienen lässt.

3. Der Gastgeber gibt den Ton am Tisch an

Einige Gäste sind dankbar, wenn man sich als Gastgeber allgemein nicht allzu steif und regelkonform verhält. Man sollte sich zudem nicht verstellen – der Gast merkt alles und fühlt sich genötigt, dem gleich zu tun. Ort, Situation, Zeit und Personen sind zu berücksichtigen. Der Abend wird meist so gutgelaunt und entspannt wie man es selber vorgibt.

Atmosphäre nach Belieben auf Knopfdruck dank Philips Hue


Licht ist wichtig – nicht zu hell, nicht zu dunkel, warm oder kalt. Und genau das kann Philips Hue (ausgesprochen: Hju), deshalb dachte ich, ich integriere es in mein Abend-Setting. Da wir draußen sind, kommen mir natürlich die brandneuen Outdoor-Leuchten sehr gelegen. Meine drei Outdoor Spots sind die Philips Hue Gartenstrahler „Lily“  und schmücken die Sitzecke, während die Philips Hue Go Tischleuchte das Ganze super abrundet. Alle LED-Leuchten werden mit witterungsbeständigen Kabeln und Verteilern geliefert, können direkt an das Stromnetz angeschlossen werden und sind ab dann funktionsfähig. Aber um den ultimativen Spaßfaktor erlangen zu können und um alle Funktionen auszunutzen, nutze ich das Philips Hue White and color ambiance Starter-Kit.

Auf die Bridge, fertig, los! Oder so ähnlich. Die Bridge ist nämlich das Herzstück des Hue Starterkits: Ist diese über das mitgelieferte etzkabel einmal am Internet-Router angeschlossen, jässt sich diese ganz einfach über die Hue App finden und mit dieser verknüpfen. Alle installierten LED-Leuchten lassen sich dann zu einem „Zimmer“, zum Beispiel „Terasse“ hinzufügen. Das läuft wirklich reibungslos!

Jetzt geht der Spaß richtig los. Mit einfachem Drag-and-Drop-Verschieben auf einem Farbkreis in der Philips Hue App kann ich die Lichtfarbe jeder Leuchte beliebig ändern oder auch dimmen. Das ist schon sehr detailreich. Aber das war noch nicht alles. In der Hue App kann ich für jedes Zimmer auch Szenen mit verschiedenen Lichtstimmungen erstellen. Ich persönlich finde die bereits vorgefertigten Szenen richtig gut und nutze die echt gerne. Mein Favorit ist „Sonnenuntergang“.

So nutze ich die Szenen, um den Sonnenuntergang mit einer passenden Licht-Atmosphäre zu begleiten. Tatsächlich stellt sich schnell heraus, dass das Bedienen der LED-Leuchten via App allein für sich so ein Entertainment-Faktor ist, dass wir auch öfter von kalt nach warm und wieder zurück wechseln. Im Laufe des Abends steigt die Stimmung und wir schrauben mit Hue Disco eine Stufe hoch. Die LED-Leuchten von Philips Hue reagieren nämlich auf Akustik und lassen sich mit Musik synchronisieren. Mit ein bisschen Übung können sogar wirklich kleine Lasershows eingestellt werden, kein Spaß! Das führt natürlich zu einer Wahnsinnsstimmung und zu der ein oder anderen Tanzeinlage.

Alles in allem finde ich die Leuchten von Philips Hue sehr cool und auch für den alltäglichen Gebrauch sehr praktisch. Ob für Spaß & Action oder einen entspannten Abend – Mit den vielen Einstellungen und Details lässt sich mit Philips Hue Outdoor definitiv die richtige Atmosphäre kreieren.

Und wie kann ich den Abend als Gastgeber stressfrei genießen?

Planung ist das A&O. Das fängt schon bei der sorgfältigen Auswahl der Gäste an, denn diese sollten zueinander passen. Ansonsten besteht schnell die Gefahr, dass sich eine Person nicht integrieren kann, welche dann den Abend über besonders viel Aufmerksamkeit braucht.

Das Spülen und Aufräumen am Ende der Veranstaltung ist Gastgebersache und geschieht idealerweise nach der Party. Bloß nicht währenddessen! So fühlt keiner sich genötigt mitzuhelfen und man selbst stresst sich nicht während der Veranstaltung.

Während der Party ist zu viel Alkohol Tabu – andernfalls kann man sich nicht auf die Pflichten als Gastgeber konzentrieren und Situationen, die Aufmerksamkeit abverlangen nicht richtig einschätzen. Mit klaren Gedanken ist man gewappnet, den Abend entspannt über die Bühne zu bringen.

 

Das war meine Ansicht und meine Tipps zur Bewältigung eines erfolgreichen Abends. Ich hoffe ihr konntet etwas mitnehmen und euer nächster Abend wird so wie ihr euch das vorstellt. Ich kann nur eins sagen: Meiner war sehr spaßig und „lichterloh“!

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